Home

Sommerfest 2017

E-Mail Drucken PDF

 

Verein erweitert Angebot um "Freizeit und Kultur"

E-Mail Drucken PDF

Sportlich hat die DJK Oberschopfheim ein schwieriges Jahr hinter sich / Geselligkeit soll noch stärker gefördert werden.

FRIESENHEIM-OBERSCHOPFHEIM (BZ). Das Angebot der DJK Oberschopfheim wird mit "Freizeit und Kultur" um etwas Neues erweitert. Die Absicht von Ideengeber Ewald Schaubrenner ist es, ein Freizeitangebot für alle Mitgliederschichten zu schaffen, das Gesellige im Verein zu beleben und eine Plattform für den Austausch zu bilden, erklärte er in der Hauptversammlung. Regelmäßig sollen Wanderungen, Ausflüge und der Besuch kultureller Veranstaltungen das Angebot ergänzen. Berufliche Anspannung mancher Spieler, gepaart mit großem Verletzungspech, haben eine erhebliche Ersatzgestellung und einen übermäßigen Einsatz vieler Spielführer erforderlich gemacht, berichtete der Ressortleiter Wettkampfsport Hubert Röderer in der Rückschau: "Eine solche Saison können wir so nicht wiederholen." Unterm Strich war er mit der sportlichen Bilanz der zwei Damen- und sechs Männermannschaften zufrieden. Er kündigte an, dass in der neuen Saison aus jeder Mannschaft ein Spieler oder eine Spielerin dem Sportteam angehören. So könne die Arbeit verteilt und mehr in die Mannschaften hineingewirkt werden.

"Eng gestrickt", so Ressortleiterin Susanne Fischer, war im vergangenen Jahr der Terminkalender. Darunter waren die Beteiligung an diversen Dorfmeisterschaften, eine Schwarzwaldwanderung, Altpapiersammlung und das Sommerfest mit großem Beachvolleyballturnier. Groß war der Zuspruch am Cocktailstand bei der 1000-Jahrfeier von Friesenheim und Heiligenzell. Die eigene Freizeitwoche mit 110 Kindern war erneut der Renner. Abgeschlossen wurde das Großprojekt "Vorplatz", das Aushängeschild des DJK-Heimes.

Zehn Trainer betreuen 49 Schüler und Jugendliche derzeit an den Platten. Ein weiteres Fördertraining für die kleinen Talente findet unter Trainer Daniel Perez im DJK-Heim statt. Beim jährlichen Schnuppernachmittag, so Jugendleiter Klaus Reifenschweiler, konnten neun neue Kinder gewonnen werden. Nach acht Jahren hört Ralf Zimpfer als Freitag-Cheftrainer auf. Auf ihn folgt Spielertrainer Daniel Perez. 2018 wird es in der Führung der Jugend einen Wechsel geben, kündigte Klaus Reifenschweiler an. Einen vorzeigbaren Gewinn in der Kasse vermeldete Heike Malutzki, Ressortleiterin Finanzen.

Wahlen: Vorsitzende Barbara Röderer, die Ressortleiter Wettkampf-Leistungssportsport Hubert Röderer, Freizeit und Fitness Ewald Schaubrenner und Bernhard Malutzki, Finanzen Heike Malutzki, Verwaltung und Veranstaltungen Susanne Fischer, die Beisitzer Claus Walter und Rolf Beck, Jugendleiter Klaus Reifenschweiler, Stellvertreter Jonas Horn und Peter Ehrhardt

Ehrungen: Spielernadel in Gold des Südbadischen Tischtennisverbandes Bruno Schaubrenner für 50 Jahre und Edwin Röderer für 40 Jahre Engagement

Mitglieder: 494, davon 236 Aktive und 258 Passive, 92 Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren

Termine: 1./2. Juli Schwarzwaldwanderung, 15./16. Juli Sommerfest mit Beachvolleyballturnier

 

Weitere Informationen zur Gruppe Freizeit & Kultur: Hier klicken

 

DJK Oberschopfheim lebt nach Relegationssieg weiterhin das Abenteuer Verbandsliga

E-Mail Drucken PDF

Anspannung, Nervosität und großer Siegeswille - So kann man den Gefühlszustand eines Oberschopfheimer Tischtennisspielers beschreiben, der nach monatelangem Überlebenskampf in der Verbandsliga letztendlich in der Relegation am vergangen Sonntag um den Klassenerhalt kämpft. Nach dem bereits wenige Tage zuvor die TTF Stühlingen als Gegner feststanden, wurde im Abschlusstraining unter Leitung von A-Lizenz Coach Ralf Zimpfer letzte Feinheiten trainiert, am Spieltag selbst bei einem von Vorstand Barbara Röderer durchgeführten Mannschaftsessen letzte taktische Details mit Sportwart Hubert Röderer besprochen. Und diese Mühen sollten sich auszahlen. War der Sieg von Spitzendoppel Reifenschweiler/Malutzki noch eingeplant, landete das immer besser in Form kommende Zweierdoppel Perez/Elble den ersten Paukenschlag. Mit konzentriertem Spiel im Duell der Materialspezialisten sicherte sich Oberschopfheim den ersten Bigpoint. Für das Stühlinger Spitzendoppel war es die erste Saisonniederlage. Ebenso bemerkenswert war der Sieg des seit Jahren nicht mehr zusammenspielenden Dreierdoppels Röderer/Schwendemann. Mit dieser 3:0 Führung im Rücken konnte das Oberschopfheimer Sextett befreit in die Einzel gehen. Im ersten Mann-zu-Mann Duell bezwang Stefan Reifenschweiler trotz Schulterproblemen den ebenenfalls angeschlagenen Schädler in fünf knappen Sätzen, am Nebentisch sicherte Gerd Schönle, mit dem Oberschopfheim schon unzählige hochklassige, aber immer freundschaftliche Duelle geführt hatte, den ersten Punkt für die Gäste. Auch in der "Mitte" waren die Partien heiß umkämpft. Daniel Perez hatte nach anfänglichen Schwierigkeiten seinen Kontrahenten Friese letztendlich sicher im Griff, der extra aus München angereiste Johannes Röderer kämpfte den jungen Dorka unter dem frenetischen Jubel der rund 130 Zuschauer im Entscheidungssatz in die Knie. Als dann auch noch Daniel Elble und Sascha Schwendemann, der für den verhinderten Marc Birgel ins Team rutschte, keinerlei Zweifel an einem Einzelsieg aufkommen ließen, war bei der 8:1 Halbzeitführung der Drops schon fast gelutscht. Doch die Oberschopfheimer Zuschauer mussten mit dem Sektanstoss noch eine Weile warten, denn auch Stühlingen fightete um jeden Punkt. So war es erneut dem bärenstarken Schönle vorbehalten, im Duell der Spitzenspieler einen Gästepunkt zu verbuchen.  Als dann auch noch Jonas Malutzki im Entscheidungssatz die Segel streichen musste und parallel Daniel Perez schier ausweglos zurücklag, war noch einmal großes Zittern angesagt. Doch Spielertrainer Perez spielte noch einmal seine ganze Erfahrung aus, um im Entscheidungssatz den 9:3 Endstand perfekt zu machen. Somit bleibt die DJK Oberschopfheim dank großartiger Zuschauerkulisse und hochkonzentrierter Leistung nach katastrophaler Vor- und bärenstarker Rückrunde zum 11. mal Verbandsligist.

 

DJK Oberschopfheim kämpft in Relegation um Klassenerhalt

E-Mail Drucken PDF

Nach einer durchwachsenen Saison, wo man am letzten Spieltag durch einen überzeugenden Sieg gegen den TTC Weisweil gerade noch den Relegationsrang gesichert hat, muss die DJK Oberschopfheim am kommenden Sonntag gegen die TTF Stühlingen um den Klassenerhalt kämpfen. Stühlingen nimmt als einziger Landesliga-Vize an der Relegation teil, da Oberharmersbach durch den Verzicht des Nordmeisters Ottenau ein Direktticket gebucht hat, gleichzeitig Eichsel 2 auf die Teilnahme verzichtet. Somit kommt es am kommenden Sonntag, 14 Uhr, in der Oberschopfheimer Auberghalle zum Showdown zwischen dem Verbandsliga-Achten aus dem Ortenaukreis und dem Landesliga-Ost-Zweiten aus dem südlichsten Baden-Württemberg. Nominell geht Oberschopfheim als Favorit ins Rennen, doch Kapitän Daniel Elble warnt: "Stühlingen hat mit Gerd Schönle einen absoluten Topspieler an Bord, zudem haben Sie eine grandiose Saison gespielt und gehen mit großem Selbstvertrauen an die Platten". Doch auch Oberschopfheim hat nach einer katastrophalen Hinrunde gezeigt, dass sie zu recht in die Verbandsliga gehören, hat man die Rückrunde doch immerhin mit einem positiven Punktekonto abgeschlossen. Oberschopfheim wird seine Aufstellung aus taktischen Gründen erst am Spieltag verraten, jedoch wird die beste, nominell zur Verfügung stehende Mannschaft ins Rennen gehen. Im morgigen Abschlusstraining wird noch an den letzten Stellschrauben gefeilt, so dass die Mannschaft gut vorbereitet in die Partie gehen wird. Spiebeginn ist am Sonntag, 30.04.2017 um 14 Uhr, der Eintritt ist wie immer frei.

 

DJK Oberschopfheim schafft erneut das Wunder und sichert sich Relegation

E-Mail Drucken PDF

Nach einem höchst unglücklichem Saisonverlauf stand für die Mannen um Spielertrainer Daniel Perez das Wochenende der Wahrheit an. Die Rechnung war recht einfach: Mit zwei Siegen gegen Kenzingen und Weisweil hat man die Möglichkeit, doch noch auf den Relegationsplatz zu rutschen. Gibt man jedoch nur einen Zähler ab, ist das Abenteuer Verbandsliga vorbei. Dementsprechend ging das Sextett höchst konzentriert ans Werk. Nach einer gewissen Anfangsnervosität war die erste Partie gegen Tabellenschlusslicht Kenzingen mit 9:2 Punkten entschieden. Bemerkenswert das starke Comeback von Simon Reifenschweiler, der nach mehrmonatiger Verletzungspause sein Saisondebut feierte und sogar fast einen Sieg beisteuern konnte. Tags drauf gastierte Angstgegner TTC Weisweil in Oberschopfheim. Hat man in der Vorrunde noch eine deftige 9:2 Niederlage kassiert, sollte dieses Mal alles anders laufen. Während Spitzendoppel Reifenschweiler/Malutzki eine konzentrierte Leistung boten, holten Zweierdoppel Perez/Elble den ersten Big Point zur 2:0 Führung. Röderer/Birgel hatten hingegen am Nebentisch gegen das erfahrene Gegnerdoppel Engler/Leopold nichts entgegenzusetzen. Im vorderen Paarkreuz konnte Oberschopfheim dann in zwei ganz starken Partien auf 4:1 erhöhen. Doch Weisweil zeigte Moral und kämpfte sich durch zwei Siege in der "Mitte" wieder auf 4:3 heran. Gerade als es eng wurde peitschten die zahlreichen Zuschauer die Mannen um Kapitän Daniel Elble immer mehr an, was mit zwei Siegen und einer 6:3 Halbzeitführung belohnt wurde. Im Duell der Spitzenspieler war dann großes Staunen angesagt. Stefan Reifenschweiler und Eugen Lingert zelebrierten Tischtennisfeinkost, wobei Lingert die Partie knapp im Entscheidungssatz für sich entschied. Jonas Malutzki, der wie Daniel Elble am Wochenende ohne Satzverlust blieb, stellte den alten Dreipunkteabstand postwendend wieder her. Spannung bis in die Haarspitzen versprach die "goldene Mitte". Während Daniel Perez einen 0:2 Satzrückstand noch in einen Sieg ummünzen konnte, fehlte Johannes Röderer ebenfalls im Entscheidungssatz das nötige Quentchen Glück. Mit dieser 8:5 Führung im Rücken machte anschließend Daniel Elble unter dem tobenden Jubel der angereisten Fans den Sack zum 9:5 Endstand zu. Die DJK Oberschopfheim steht nun auf dem für nicht mehr möglich gehaltenen Relegationsplatz 8, kann durch einen Rastatter Sieg kommende Woche gegen Beuren sogar noch auf einen direkten Nichtabstiegsplatz rutschen.

 


Seite 1 von 27