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DJK Oberschopfheim nach schwerer Saison auf starkem 3. Tabellenplatz

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3:9 Niederlage im „Endspiel“ um Vizemeisterschaft / Daniel Elble wechselt zur TTF Kappel

Nach einer schweren Saison, wo viele Ausfälle kompensiert werden mussten, gab es für das Tischtennissextett um das Trainerduo Daniel Perez und Daniel Elble vor dem letzten Spielwochenende völlig überraschend doch noch die Möglichkeit, mit einem Sieg gegen den direkten Konkurrenten TTC Mühlhausen die Vizemeisterschaft zu erringen.

Nach einer langen Anfahrt startete Oberschopfheim gut in die Partie. Sowohl Spitzendoppel Malutzki/Reifenschweiler als auch das Dreierdoppel Perez/Schaubrenner konnten knappe Siege einfahren. In den Einzelpartien ging Mühlhausen anschließend erstmals mit 3:2 in Front, ehe Daniel Perez noch einmal zum 3:3 ausgleichen konnte. Dann kam der Knackpunkt der Partie. Die Brüder Stefan und Simon Reifenschweiler zeigten zwei hochklassige Partien, brachten ihre Gegenüber an den Rand einer Niederlage, mussten aber letztendlich doch jeweils in der Verlängerung des Entscheidungssatzes die Segel streichen. Von diesem Schock sollte sich Oberschopfheim anschließend nicht mehr erholen, Mühlhausen zog mit einem Schlusssprint zum 9:3 Endstand davon. Auch wenn die Partie durchaus spannender wie das Ergebnis war, hat sich Mühlhausen vollkommen verdient die Vizemeisterschaft und die damit verbundene Teilnahme zur Aufstiegsrelegation geholt. Oberschopfheim zeigte sich indes sehr zufrieden mit Tabellenrang 3, musste man doch die ganze Saison über auf viel Personal verzichten und zwischenzeitlich sogar um den Klassenerhalt bangen.

Nach der Partie wurde Daniel Elble verabschiedet. Der Kapitän verlässt Oberschopfheim nach 15 Jahren und schließt sich als Spielertrainer den Tischtennisfreunden aus Kappel an. Somit laufen die Personalplanungen in Oberschopfheim auf Hochtouren, auf jedenfall möchte die DJK wieder eine schlagkräftige Verbandsligatruppe stellen.

 

Erfolgreich bei den Tischtennis-Bezirks-Endranglisten

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++NEWS++Jugend - Sport und Freizeit++NEWS++

DJK-Jungs glänzen im U11-Wettbewerb: Julian Fautz siegt -
Annalena Kopp überrascht mit zweitem Platz

Fünf Nachwuchs-Spieler der DJK hatten sich für das Endranglistenturnier des Bezirkes Ortenau am vergangenen Wochenende qualifiziert. Als sie am Sonntagnachmittag erfolgreich mit ihren stolzen Betreuern aus Nonnenweier zurückkehrten, strahlten sie mit der Frühlingssonne um die Wette. Sie hatten auch allen Grund: Im U 11-Wettbewerb dominierten die drei jungen DJK`ler aus dem letztjährigen Mini-Meister-Team des Bezirkes. Julian Fautz gewann mit einer lupenreinen Bilanz von 8:0 Siegen die Konkurrenz, Dennis Beiser und Luis Mandausch erreichten die Plätze drei und vier mit einer Bilanz von 6:2 Siegen. Sie mussten lediglich Finn Roth vom TTV Schmieheim, gleichfalls mit 6:2 Spielen, den Vortritt lassen. Julians älterer Bruder Silas Fautz kämpfte im stark besetzten Jungen U-15-Starterfeld und erreichte den sechsten Platz.

Bei den Mädchen U18 spielte Annalena Kopp ein hervorragendes Turnier und überraschte auch ihre Betreuer mit ihrer tollen Leistung. Platz zwei und die Qualifikation für das südbadische TOP16-Ranglisten-Finale in Singen waren ihre verdiente Belohnung. Für dieses Turnier ist auch Jungen-U11-Sieger Julian Fautz bereits fest qualifiziert, während seine Teamkollegen noch als Ersatzkandidaten auf eine Teilnahme hoffen dürfen. DJK-Nachwuchstalent Michaela Kopp, letztjährige südbadische Vizemeisterin, darf hingegen erst auf südbadischer Ebene in das Turniergeschehen der Mädchen U13 eingreifen.



 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der erfolgreiche DJK-Nachwuchs: Julian Fautz, Dennis Beiser, Luis Mandausch (vordere Reihe von links), sowie Silas Fautz und Annalena Kopp    Foto: Verein

Oberschopfheim, 02.04.2019
Claus Walter, Leiter Ressort Jugend – Sport und Freizeit

 

DJK-Jugendleitung wiedergewählt

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++NEWS++Jugend - Sport und Freizeit++NEWS++

Jugendversammlung der DJK:
TT-Jugend bestätigt ihr Jugendleitungs-Quartett und
Jugend OnTOUR 2019 führt in den „Wilden Westen“


Die Tischtennis-Jugendleitung der DJK mit Fabio Leidinger und Jonas Horn, sowie ihre Stellvertreter Jutta Malutzki und Thomas Kopf wurden am vergangenen Freitag einstimmig in ihrem Amt wiedergewählt.
Als Claus Walter, verantwortlicher DJK-Ressortleiter „Jugend - Sport und Freizeit“ zuvor bei den anwesenden 23 Jugendlichen nachfragte, ob das Quartett seine Aufgabe gut gemacht hätte, gab es rundum tollen Zuspruch des Tischtennis-Nachwuchses. Die Jugendleitung hatte mit ihrem Team neben dem Sportbetrieb auch zahlreiche Aktivitäten wie z.B. die Jugend OnTour auf die Beine gestellt oder auch erstmals ein Spiel der Herren und Damen präsentiert. Die Gewählten müssen formell noch von der Generalversammlung der DJK am 12. April bestätigt werden.


Die alten und neuen Jugendleiter der DJK: Fabio Leidinger, Jonas Horn, Jutta Malutzki (Stv.),Thomas Kopf (Stv.) und Claus Walter, Ressortleiter Jugend – Sport und Freizeit (von links)

Jugend OnTour 2019:
Übernachtung imTipi-Dorf und Taubergießen-Bootstour

Die Neugier der Jugendlichen war groß, wohin die Jugend OnTOUR 2019 führt. An diesem Abend solltes das Geheimnis gelüftet werden: Das Ziel am 29. und 30. Juni ist der „Wilden Westen“ im Tipi-Dorf des Europaparkes. Nach einer Übernachtung im Tipizelt führt eine Bootstour durch das Naturschutzgebiet Taubergießen. Der Abschluss mit den Eltern ist am DJK-Heim geplant. –
Kein Wunder, dass die DJK-Jugendlichen von ihrem Team begeistert sind.

Oberschopfheim, 29. März 2019
Claus Walter, Leiter Ressort Jugend – Sport und Freizeit

 

Weniger Teilnehmer bei DJK-Dorfmeisterschaft Oberschopfheim

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BadenOnline vom 18.03.2019, Autor: Frank Hansmann

Interessante und teils hochklassige Partien gab es bei den Tischtennisdorfmeisterschaften zu sehen. Mit dem Minusrekord von 47 Startern wurden die Erwartungen der DJK bei Weitem nicht erfüllt. Den begehrten Vereinspokal erspielte sich der Sportverein.


Noch bevor am Samstag der erste Ballwechsel bei den Tischtennis-Dorfmeisterschaften gespielt wurde, machte sich bei DJK-Verantwortlichen um die beiden Turnierleiter Thomas Kopf und Guntram Rudolf eine Ernüchterung breit. Mit nur 47 Startern aus der ebenfalls geringen Anzahl von sieben Vereinen begann das Turnier mit einem Negativrekord.

Spaß am Spiel

An den Tischtennisplatten erwies sich dieser Umstand allenfalls als Randnotiz. Denn wie in den Jahren zuvor, gingen die Teilnehmer auch bei der 36. Auflage der Traditionsveranstaltung mit Spaß und Ehrgeiz die Spielpaarungen an. Aus sportlicher Sicht verlief das Turnier wie gewohnt. Am Ende waren es wieder einmal die ehemaligen aktiven Tischtennisspieler, die irgendwann die DJK-Schule durchschritten hatten und nun im Laienwettbewerb um die Siegertitel kämpften. Für die Zuschauer hatte dies den Vorteil, spätestens in den Endausscheidungen hochklassigen Sport geboten zu bekommen.

Das Herren-Klassement wurde in drei Altersklassen aufgeteilt. In den Endspielen bot sich dennoch ein recht einheitliches Bild. Die Sieger Steffen Jägerbauer (bis 29 Jahre), Eugen Malutzki (30 bis 49) und Hans Lögler (ab 50) setzten sich relativ klar gegen ihre Finalgegner durch. Jägerbauer gelang das Kunststück, alle Partien ohne einen einzigen Satzverlust zu gewinnen. Den Sieg in der Damen-Wertung sicherte sich Barbara Moser. Als älteste Teilnehmerin zeigte sie sich aufgrund körperlicher Fitness und Routine als Jungbrunnen in der Damen-Klasse. Sie war der deutlich jüngeren Luisa Krämer im Endspiel überlegen und brachte dem Sportverein (SVO) wichtige Punkte für den Pokal um die Vereinswertung ein.

Mit zwei Punkten Vorsprung hatte der SVO am Ende die berühmte Nasenspitze vor Narrenzunft und Freundeskreis der Grundschule. Der Freundeskreis war als Titelverteidiger angetreten. Schulleiterin Beate Ganter ging mit gutem Beispiel voran und erreichte in der Damenwertung einen beachtlichen dritten Rang. Ebenso mit dabei war ihre Vorgängerin Cordula Hollerbach-Malutzki. Das Trio der Schulleiter komplettierte Hans Lögler. Mit dem Siegerpokal der Herren-Wertung ab 50 stellte der Pensionär seine Fitness unter Beweis. Ist die gute Fitness dem Schulsport geschuldet? Lögler und Ganter verrieten im Gespräch mit dem Lahrer Anzeiger, sich eher auf dem Tennisplatz zu betätigen. Hollerbach-Malutzki sah die Gründung des Freundeskreises als Initialzündung für ihre ununterbrochenen Teilnahmen seit 2012. Erst dadurch fand sie zum Tischtennis. »Lachen und Spaß stehen hier im Vordergrund. Verbissenheit ist fehl am Platz«, so ihre Einstellung. Auf einige Teilnahmen mehr bringt es Hugo Haag. Wie oft der mit 69 Jahren älteste Starter schon mitgespielt hat, wusste er nicht mehr.

Nach der Siegerehrung genossen sowohl Aktive als auch Zuschauer bei Musik und Cocktails den Abend. Wie es um die Zukunft des Turniers bestellt sein wird, soll laut Thomas Kopf zunächst einmal im Vor beraten werden.

 

Dorfmeisterschaften 2019

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